An Stockschießen und Hufeisenwerfen war nicht zu denken. Das regennasse Tief Otfried ließ beim 18. Aufeinandertreffen des Hufeisenclubs Vagen, der Bruckmühler Stockschützen und der Mittenkirchner vom EC und dem Burschenverein nur überdachte Disziplinen zu. Neben dem übrig gebliebenen Kegelscheiben mussten kurzfristig eine Stoßkegelbahn und eine Bahn zum Maßkrug schubsen organisiert werden. Unter dem Schupfendach beim Blindhammer wurden die 24 Teilnehmer, nicht jeder hatte darin schon Erfahrung, in die neuen „Sportarten“ eingewiesen. Die Teilnehmer waren anschließend mit großem Spaß bei der Sache und spielten ausschließlich im Trockenen. Am besten kam mit den geänderten Regularien das Team vom SV Bruckmühl 1 zurecht und sicherte sich mit 13 Siegen vor dem Burschenverein Mittenkirchen mit 11 Siegen den Wanderpokal.

               

Im Stadl waren 2 Disziplinen untergebracht              Willi Fierlbeck, Hans und Franz Binder und Ergänzungsspieler Franz Wasl (für Emil Bierwirth)

Die 2. Mannschaft erzielte mit 4 Siegen den 6. und letzten Platz. In geselliger Runde wurden nach der Siegerehrung noch diskutiert. Aber man war sich einig, im nächsten Jahr wird trotz der unterhaltsamen Spiele wieder zum Ursprungmodus aus Kegeln, Stockschießen und Hufeisenwerfen zurückgegriffen.

    

Es sind genau 100 Punkte                    Die Keglbuam hatten viel Arbeit           Stoßkegln als neue Disziplin

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